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Berichte

Literatur erleben ...

"Ja, des Sonnenscheins bedarf es, wenn man eine vergnügte Reise machen will, und die wollen wir jetzt von Winterthur aus antreten in das obere Tössthal." So dachte wohl Wanderleiter Bruno Meier, als er plante, wie er die gemütlichen Siebzig- bis Neunzigjährigen mit einer leichten Winterwanderung erfreuen könnte – und ahnte dabei nicht, dass dieser Satz schon nachzulesen ist in einem Beschrieb aus dem Jahr 1885!

Immer noch gültig, auch was zwei Autoren vor fünfzig Jahren in einem Sonderdruck aus dem "Landboten" verlauten liessen: "Auf ins Tösstal! Wir dürfen uns glücklich schätzen, in der abwechslungsreichen Berglandschaft unseres Tösstales ein nahes Ausflugsgebiet zu besitzen, das zu durchwandern stets neue Erholung gewährt."

Schliesslich: "Wie freut man sich am klaren Himmel, an der letzten Wärme ...", so gibt ein weiterer Autor 1971 im Werk "Das Tösstal, Oberer Teil", seine Stimmung wieder.

Statt einer üblichen Skizze über den Bummel im Chelleland (oder Tannzapfenparadies) der gegen zwei Dutzend Naturverbundenen mögen diese drei treffenden Hinweise einen Eindruck vermitteln ...

13.12.2018/wn

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