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Berichte

                     Biene

Im Juni 2008 wurde der interessante Bienenlehrpfad in Pfäffikon SZ auf Initiative eines Imkers eröffnet. Entlang dem Staldenbach führt der Weg zur ersten der 14 Thementafeln. Bereits bei der zweiten Tafel lädt uns der von hohen Bäumen umgebene Spielplatz „Weid“ zum Picknick ein. Gemütlich wandern wir durch Feld und Wald, einer wunderschönen Landschaft mit Obstanlagen. Heidi kennt eine Unmenge Pflanzen und erklärt uns deren Eigenart und Wirkung. Oft möchte man noch mehr erfahren. Die Texte auf den Informationstafeln sind sehr verständlich und erwecken Staunen und Neugier. Nach der grossen Gemüseplantage bei einem Bauernhof empfängt uns nicht das Gesumme der Bienen sondern das Rauschen der Autobahn. Am Ende unserer Erkundungstour erwartet uns Herr Räber im Bienenhaus. Er ist mit Leib und Seele Imker und gewährt uns einen Einblick in das geheimnisvolle Leben des Bienenvolkes. Mit Enthusiasmus beantwortet er unsere Fragen und führt uns vor Augen, wie wichtig gesunde Bienenvölker für Ökologie und Natur sind. Albert Einstein soll gesagt haben: wenn die Biene von der Welt verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen, keine Bestäubung, keine Pflanzen, keine Tiere und keine Menschen mehr….!                                TRAGEN WIR SORGE ZUR NATUR

Herzlichen Dank Heidi, Du hast uns fünf Teilnehmenden einen lehrreichen Tag beschert; dazu ein lieblicher kleiner Vers:

Ein Blumenglöckchen vom Boden hervor war früh gesprosset in lieblichem Flor; da kam ein Bienchen und naschte fein: die müssen wohl füreinander sein.                                              Johann Wolfgang von Goethe

18.06.2016/rt

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