background

Berichte

 

Was würde wohl Gallus, der Mönch, zum heutigen St. Gallen sagen? Seit der Gründung seiner Einsiedelei um 612 bis zur Erstellung des Roten Platzes 2005 um Raiffeisen und zum heutigen Rundgang unter Leitung von Margrit Ochsner spielte sich reichlich Geschichte ab, die besonders in der Altstadt abzulesen ist. Erst durch Margrits Erläuterungen jedoch erhielten Plätze, Museen, Kirchen und Mauern plötzlich Leben, kulturelles, wirtschaftliches, modernes.

Dem Hunger nach Wissen folgte auch bald jener im Magen; gut waren wir beizeiten im originellen "Zeughaus", so war wenigstens für unsere Runde noch genügend Besteck vorhanden ...

Wie zur Erholung nach den geistigen Anforderungen gings dann via Mühleggbahn und kurzem Aufstieg den drei Weiern (ohne h?) entlang zur Terrasse des "Dreilinden" mit Sicht weit über Stadt und Bodensee – und charmanter Wiener Bedienung.

Nun noch am Kapuzinerinnen-Kloster Notkersegg vorbei zur Haltestelle der Trogenbahn, die einen gleich zurück und die übrigen erst ein Stück weiter zu Fuss, um das Wandervergnügen noch ein wenig auszudehnen. – Vielen Dank an Margrit und an den Mitorganisator Mortaza!

8.6.2016/wn

2019  Naturfreunde Winterthur