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Berichte

 

Erwin Schatzmann machts vor: Verwegen aus dem eingespielten Gesellschaftsleben springen, um neue Freiheit zu finden. In seiner Hüttendorf-Siedlung am Stadtrand schuf er sich eine Welt, die an einen Bubentraum erinnert.

Das zwei Dutzend, die Margrit Ochsners Ruf gefolgt sind, empfing der eigenwillige (Lebens-) Künstler begeistert und führte sie durch eine ungeahnte Fülle von Geschöpfen, gestaltet mittels wiederverwendeter Gegenstände undenkbarer Vielfalt und unverkennbaren Stils. Zwar schien sein Gästezimmer die Frauen nicht gerade anzulocken, eher wohl vermochte das bekannte Gemälde seines Waldeggsee-Traums ihr Herz zu erwärmen.

Zum Ausklang brotzelten bald die Würste auf dem Grill, da und dort gingen rosé oder rote Tropfen in die Runde, bis sich die Gruppe langsam auflöste und wieder in die wirkliche Welt auftauchte.

17.4.2016/wn

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